


entstehen neue Wege.
Wenn sich das Leben verändert,
braucht es Raum, Halt und Begleitung –
für das, was zu Ende geht, und für das, was neu beginnt.

Übergänge gehören zum Leben.
Immer geht darin etwas zu Ende und etwas anderes beginnt. Nicht nur am Lebensende, sondern von Geburt an, ein Leben lang.
Wir verabschieden Menschen, Beziehungen, Lebensphasen, Träume, Rollenbilder, Sicherheiten. Manchmal leise, manchmal laut. Oft ungeplant.
Ich wirke an Schwellen des Lebens – dort, wo etwas zu Ende geht und noch nicht klar ist, wie das Neue Gestalt annimmt.
Ich halte Räume,
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in denen Übergänge Zeit bekommen dürfen.
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für rituelle Momente, die Abschied und Wandel würdigen.
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für Gespräch und Klärung, ohne dass Entscheidungen erzwungen werden.
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für Körperarbeit, die hilft, wieder Boden zu finden und aus dem Funktionieren auszusteigen.
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in denen Vergebung als inneres Nachlassen möglich wird und Frieden entstehen darf – ohne etwas gutzuheissen.
Ob sichtbar im Aussen oder still im Innern – Übergänge brauchen Raum, damit sie sich setzen können.
Meine Begleitung ist ein klar gehaltener Rahmen, in dem Körper, Geist und Seele in Dialog treten dürfen. In dem Tempo, das dein Leben gerade braucht.
Loslassen ist kein Tun.
Es ist ein Akt des Vertrauens
in das Leben selbst.


















